Der Bombenanschlag während des Marathonlaufs in Boston hat weltweit Betroffenheit ausgelöst. In Deutschland wird – surprisesurprise – bereits über Konsequenzen nachgedacht. Die Schreckensszenerie ist keine Woche alt und die Sachlage nachwievor ungeklärt. Doch bereits jetzt werden die Rufe nach Sicherheitsmassnahmen lauter. In Berlin wird ein politischer Vorstoss zurzeit heftig diskutiert. Die CSU nimmt den Terrorakt als Aufhänger, um erneut auf die Einführung der Vorratsdatenspeicherung zu drängen, als ob diese allein Terrorakte wie denjenigen in Boston verhindern könnte. Lächerlich! Die Meinungen, wer diesen Anschlag vollzogen haben könnte, gehen auseinander. Die Regierung hat bereits zwei Täter präsentiert, wovon einer erschossen wurde. Den zweiten hat man nach grossflächigen Hausdurchsuchungen in Boston schwerverletzt aufgefunden und verhaftet. Währenddessen geht die Internetgemeinde von völlig anderen Tätern aus. Der Anschlag ist anders als die „Inside Jobs“ von 9/11 und 7/7. Aber dennoch gibt es gewaltige Ungereimtheiten und viele offene Fragen.

Kurz nach den Anschlägen, hat die Mainstream-Presse bereits versucht, Täter und Auftraggeber des Anschlags mit Al-Qaida, oder wahlweise mit „amerikanischen Rechtsextremen“ oder noch simpler, mit „US-Regierungsgegnern“ zu verlinken. Das aktuelle politische Grossthema „Gun-Control“ und das Datum des Anschlags (Patriot Day) legen nahe, dass es sich um eine politisch-motivierte Täterschaft aus dem innern der USA handelt. Zumindest wollte man uns das weismachen. Derweil ist für einen Grossteil der Amerikanischen Internetgemeinde klar: Dieser Anschlag wurde inszeniert – ein sogenannter False-Flag-Attack (Angriff unter Falscher Flagge), im Stile von 9/11 oder den 7/7 Bombings in London.


Schweigen ist Gold
Während einer offiziellen Pressekonferenz fragte der Infowars.com Aktivist Dan Bidondi den Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick, ob der Anschlag eine False-Flag Operation gewesen sei, ähnlich den Verschwörungstheorien, welche sich um die Anschläge vom 11.September 2001 und dem Irakkrieg ranken. Dieses Konzept lege schliesslich nahe, dass das Boston-Bombing ein Vorwand für die Regierung sei, die Privatsphäre Ihrer Bürger weiter zu beschneiden und die Bürgerrechte nach und nach auszuhebeln. Patrick Deval antwortete kurz und knapp mit einem „No“.

Im Krieg stirbt als erstes die Wahrheit
Wie Wolf Blitzer von CNN berichtete, war der Tag des Anschlags ein Staatsfeiertag, der „Patriots Day“ in Massachusetts, desweiteren auch der „Tax Day“. Somit liegt es vermeintlich auf der Hand, dass diese Greueltat von einer rechtsextremen, regierungskritischen Gruppe durchgeführt wurde. Wohl am ehesten jemand aus der Tea-Party. Man hielt zu diesen Zeitpunkt zwar keine Fakten in der Hand, der Zeigefinger suchte aber schon nach möglichen Sündenböcken.


Ein Déjà-Vu?

Ali Stevenson, ein Lehrer der „University of Mobile“, welcher beim Boston-Marathon während der Anschläge vor Ort war, sagte gegenüber der „NBC Local 15“ aus, dass sich auffallend viele Bomben-Entschärfungs-Einheiten in der Gegend aufhielten. Scheinbar versuchten diese die Läufer zu beruhigen. Sie sollen sich keine Sorgen machen, sie hätten alles unter Kontrolle, es sei nur eine Übung. Die Parallelen zu 9/11 sind nicht von der Hand zu weisen. Exakt am Morgen des 11. September 2001 fand ebenfalls eine großangelegte Übung der Luftabwehr statt. Just in dem Moment, als die Terroristen die 4 Flugzeuge entführten. Ein Zufall, der seinesgleichen sucht.


Die mysteriöse Facebook-Seite
Eine Facebook-Seite, welche scheinbar zwei Tage vor dem Anschlag eröffnet wurde (mittlerweile wieder entfernt). Darauf konnte man unter anderem Kommentare lesen wie: „Did the Bomber make this page?“



Der Mann auf dem Dach
Dieses unscharfe Foto zeigt einen Mann, allein auf einem Dach spazierend mit Blick auf den Boston Marathon, nur Sekunden bevor die Bomben hochgingen. Online wurde wild spekuliert, ob diese Mann an dem Terroranschlag beteiligt gewesen sein könnte.



Barack Obama’s erste Pressekonferenz
Auffällig ist das Verhalten von Barack Obama. Dieser hat in seiner ersten Rede kein einziges Wort über Terrorismus verloren. „Wir werden die Täter finden und sie zur Rechenschaft ziehen. Wir wissen nicht, wer es getan hat, oder wieso.“ Da war der Tenor bei 9/11 ganz anders. Interessant waren auch die Journalisten, welche nach seiner Rede fragen stellen wollten. „Waren es Terroristen?“ war die einzige Frage die allesamt gleichzeitig stellten. Ein sehr eintöniges Denkmuster.

Das FBI
Weiter fällt auf, dass diesmal nicht die CIA, sondern das FBI die Federführung in der Aufklärung übernommen hat. Der CIA, welche international operiert, würde man eher einen False Flag Anschlag zutrauen als dem FBI. Wobei diese Institution längst nicht sauber ist.


Die Medien
Auffällig auch das Verhalten der Medien zu Beginn der Suche. „Bitte helft uns“ ist die Botschaft an die Zuschauer. „Jedes kleinste Bild oder Video kann uns helfen“. Nach 9/11, dem Ereignis welches viel grösser war und so dessen Untersuchungen auch länger andauern würden, bis die Täter feststehen, wurde nicht gefragt. Nur innerhalb weniger Minuten wurde Al-Qaida als Täter präsentiert.

Die Bombe
Auch die Machenschaft der Bombe, des Sprengsatzes, lässt wiederum auf einen wirklichen „Terrorakt“ hindeuten. Ein Sprengsatz mit Nägeln bestückt in einem Dampfkochtopf, welcher in einem Koffer platziert und mit einer Eieruhr als Zeitzünder bestückt war, wirkt nicht gerade professionell. Aber vielleicht war das auch gerade beabsichtigt.


Weitere Ungereimtheiten
Was ebenfalls auf einen Inside Job hindeutet, aber auch auf ein Mitwissen der Behörden, ist, das nachweislich einige Stunden vor den Explosionen die Sicherheitsleute ausgetauscht wurden.

Der/Die Attentäter?
Bereits laufen Analysen der Bilder von unabhängigen Stellen, welche doch sehr interessant und aufschlussreich sind. Die Bombe selbst wurde vermutlich ausgemacht, sowie die Träger und verdächtigen Personen.

 

Der Mann mit dem Weissen Cap: Wo hat dieser Mann seinen Rucksack abgestellt? War darin eine Bombe? Oder hält er ihn im zweiten Bild nur in der Hand, so das man ihn nicht sieht oder steht er zwischen seinen Beinen? Im Bild unten (Craft Int.) wurde vermutlich dieser Rucksack, an einem Gerüst abgestellt, wieder ausgemacht. Zum Zeitpunkt der Detonation befand er sich nicht mehr an diesem Platz. Wäre das nicht der Fall, hätte es nicht dieser Rucksack sein können, weil die Explosion ca. 10-20 Meter entfernt stattfand. Ein weiteres Indiz, dass eventuell dieser Rucksack die Bombe enthielt.

Zumindest eine Person, konnte als „Craft Int.-Mitglied“ (ehemals Blackwater) identifiziert werden, vor allem auch aufgrund der Bekleidung (Cap). Was machen Blackwater Agenten bei der Detonationsstelle? Erstaunlicherweise wurde keiner von Ihnen verletzt. Kurz nach der Detonation standen sie alle bei einem schwarzen Wagen. Aus welchem Grund?




Tamerlan Tsarnaev
Laut Angaben der Medien und der Polizei wurde Tamerlan Tsarnaev erschossen, doch die Bilder von seiner Leiche zeigen kaum Schusswunden. Dafür andere Verletzungen wie eine tiefe Schnittwunde o.ä. über die halbe Brust. Die Bilder der Leiche findet man auf http://www.beforeitsnews.com.

Dzhokhar Tsarnaev
Ein ziemlich gutes „Alibi“ hat zumindest der jüngere Bruder Dzhokhar Tsarnaev. Beim genaueren Vergleich sind die zerfetzten Überreste der Rucksack-Bombe eher nicht seinem Rucksack zuzuweisen. Dazu kommt, dass es Bilder gibt, auf welchen man Tsarnaev nach dem Attentat mit Rucksack(!) sieht.




Eltern der „Verdächtigen“ sagen es sei ein Set-Up
In verschiedenen Medien meldete sich erst der Vater der vom FBI verdächtigten Brüder, nun auch die Mutter. Ihre Meinung ist klar und deutlich, ihre Erklärung glaubwürdig. Das ist die „Gerichtsverhandlung“, sonst scheint keine solche erwünscht zu sein. Denn die vermeintlichen Verdächtigen werden auf Sichtweite einfach erschossen.



Kriegsrecht in Boston ausgerufen
Auf der Jagd nach dem zweiten verdächtigen Boston Bomber Dzhokhar Tsarnaev (19), hatte die Amerikanische Regierung ihrer Bevölkerung schon mal einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben, wovor sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ seit Jahren warnen. In Kriegsähnlichen Szenarien durchsuchten knapp 10.000 bis an die Zähne bewaffnete Militärs, Polizisten und Spezialeinheiten Haus für Haus, mit den Waffen im Anschlag.

Erinnert ihr euch an die Aussage, dass wir unsere Freiheit niemals für ein bisschen Sicherheit aufgeben werden?



Quelle: wearechange.ch